stadtbesetzung 3Raum.

Tanz, Musik, Bildhauerei treten in Dialog.

Das interdisziplinäre Kunstprojekt "3Raum" basiert auf den drei Kunstsparten Tanz, Musik und Bildhauerei. Diese treten in sensiblen Dialog, um mit ihren spezifischen Stärken sowie Vorzügen die Einschränkungen und Nachteile der jeweils anderen zu ergänzen, nicht nur, denn sie konfrontieren, messen und widersprechen sich auch, um sich möglicherweise sogar aus eigenen Gewohnheitsmustern befreien zu können. Es fliegen Späne um neuer Formen Willen, Improvisationen in Rhythmen und Melodien schaffen Klangraum oder zeigen sich empfänglich für Gesang, der innerlich schon ist. Und das bewegte Leben bahnt sich - mal aktiv und dynamisch, mal passiv und verhalten und mutig, ja, auch achtsam - seine Wege durch den Tanz.

"3Raum" ist ein Freiraum, der sich auf drei Ebenen manifestiert: Stofflich-materiell durch den Artefakt, klanglich durch die Musik und lebendig körperlich durch den Tanz. Interaktion zur Verwirklichung von jenem Freiraum ist im Kunstprojekt der beschriebenen Performance "3Raum" alles. Dies auch, um Leerraum - oft sind in Gütersloh die Straßen und Plätze schon kurz nach Geschäftsschluss wie leergefegt - mit neuer Dynamik, Lebendigkeit und Kreativität zu erfüllen. Ein Motto für alle Beteiligten möchte lauten: Hinschauen. Zuhören. Berührtsein. Auch dies wird und ist "3Raum".

Copyright 2018 Johannes Zoller

 

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Solarte Teil 1

Solarte Teil 2

Solarte Teil 3

Solarte Teil 4

langenachtderkunst 21.Mai 2016
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"Der Szene-Kenner Günter Specht nennt ihn in seinem Gütersloher Tagebuch einen °großartigen Zeichner, Skulpteur, Maler und Musiker". Und tatsächlich ist er aus dem Gütersloher Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Aktionen wie die Erschaffung der "Friedenssäule" - eine beeindruckende Holzskulptur - während der Langennachtderkunst 2014, sowie zahlreiche Ausstellungen in der Stadt sind in Erinnerung geblieben. Auch die Skulpturen zum Stadtverschönerer-Preis "Urban" stammen aus seiner Werkstatt - um nur wenige Projekte zu nennen.

Carls Cultur Compliment für bemerkenswerte Aktivitäten im Kulturleben in der Stadt geht in diesem Monat an den in Gütersloh lebenden und arbeitenden Künstler Johannes Zoller. Begeistert sind wir vor allem von der Nachhaltigkeit, mit der sich der 1965 in Tübingen geborene gelernte Bildhauer und Künstler durch seine ruhige und kreative Art in der Stadt immer wieder positiv ins Gespräch bringt, Dinge für die Stadt schafft und sie mit seinen Skulpturen und Bildern prägt. Im Jahr 2004 eröffnete er hier sein Atelier für Bildhauerei und Malerei, nachdem er in Stuttgart das Handwerk des Bildhauers lernte und darauf folgend Ateliers in Frankreich, Japan und Neuseeland betrieb. Seine aktuellen Werke durchzieht eine beeindruckende, organische Abstraktion, die den Betrachter beim Gang um die Objekte immer Neues entdecken lässt. Schnell erkennt man die tiefe Verbundenheit zum Material Holz, das viele der Arbeiten prägt und eine wohlige Wärme im Anblick schafft. Oft in verschlungener Geste schafft Zoller eine Leichtigkeit des Seins, die Kunst fühl- und nahbar macht. Bei den Werken aus Stein, unter anderem ein einen mal einen Meter großer, von ihm bearbeiteter Sandstein aus dem Fundament des alten Gütersloher Theaters, ist dieses Gefühl nicht weniger gegeben. Was in Holz und Stein schlicht gehalten ist, ergänzt Johannes Zoller in seinen Bildern umso farbenfroher. In begeisternder Dynamik schafft er beim intensiven Betrachten zunächst verwirrende, dann immer klarer werdende und schließlich ruhig wirkende Harmonien von Fröhlichkeit und Leichtigkeit. All das trägt er von Gütersloh aus auch vielfältig ins Ausland. Ein Grund mehr, ihm an dieser Stelle ein großes Compliment auszusprechen." Carl. LoCarl 05.03.2015

°Transformation° Sandstein 100 x 100 cm aus dem Fundament des alten Theaters Gütersloh.

Sigmar Gabriel, Bundesaußenminister a.D., lässt sich von Bildhauer Johannes Zoller dessen Arbeitsweise erläutern.

Landrat Sven Adenauer ist begeistert von Johannes Zollers Exponaten in der Ausstellung " OWL meets Japan".

Châteauroux 2014
Die Ausstellung "Der große Krieg" ist bis zum Jahresende in Châteauroux zu sehen. Auch die Friedenssäule, eine Holzskulptur des Künstlers Johannes Zoller markiert den Weg in die Gegenwart. Sie trägt den Titel "Colonne de la paix".Der stellvertretende Bürgermeister Jean-Yves Hugon, Bürgermeisterin Maria Unger und der Bürgermeister Gil Averous eröffneten die Ausstellung. Musikalisch begleitet wurde die Eröffnung auf der Querflöte von Johannes Zoller.2 Fotos und Text: Susanne Zimmermann

Atelier in Frankreich

Atelier. Galerie. JOZART.©

Johannes Zoller

Baumstraße 11

33330 Gütersloh

Fon: +49 (0) 5241 / 2207673

eMail: kunst@johanneszoller.de

Öffnungszeiten nach telefonischer Absprache

Atelier. Galerie. JOZART.©

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